Skispaß in Pyhrn-Priel - Foto: OÖ Tourismus/Lugmayr

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Flötzersteig (RundWanderWelt Hinterstoder)

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Besondere Eigenschaften
Verpflegungsmöglichkeit - GH Steyrbrücke, Flötzerstub´n, Polsterstüberl, Gastronomie in Hinterstoder, GH Baumschlagerreith

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4572 Sankt Pankraz
  • Ausgangspunkt: Bahnhof Hinterstoder
  • Zielort: 4573 Hinterstoder
  • Zielpunkt: Almgasthof Baumschlagerreith in Hinterstoder
Dauer: 6,41 Stunden
Länge: 20,68 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 711m
Höhenmeter (abwärts): 475m
Niedrigster Punkt: 472m
Höchster Punkt: 741m

Schwierigkeit:

mittel

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Asphalt
  • Schotter
  • Wanderweg

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Am Flötzersteig kann man auf den geschichtsträchtigen Spuren der "Fletzer" entlang der Steyr durch die abwechslungsreiche Landschaft des gesamten Stodertales wandern. Der Flötzersteig ist die längste Tour bei der RundWanderWelt Hinterstoder.




Der Flötzersteig Hinterstoder war bis um 1950 aktiv und bis dahin war das Wasser das wichtigste Transportmittel für die Holzbringung aus dem Stodertal. Über Jahrhunderte, wurde das Holz zu den Eisen verarbeitenden Betrieben im Steyrtal und seiner Umgebung per Wasserkraft transportiert (gefletzt). Der Berufsstand der Flötzer vollbrachte diese äußerst gefährliche Arbeit entlang des Wassers.
Viele Abschnitte des Flötzersteig, führen heute noch auf den alten Wegstrecken der Flötzer, die in der damaligen Zeit zum "fletzen", mit viel Aufwand, Geschick und Mut angelegt wurden.

Am Flußufer der Steyr, gegenüber des Gasthofes Steyrbrücke, direkt an der Brücke der B 138, startet man den Flötzersteig. Auch vom Bahnhof Hinterstoder kommt man problemlos zu diesem Ausgangspunkt.
Der Flötzersteig führt unter der Brücke durch und am rechten Ufer der Steyr, am Abhang des Tamberg entlang.
Ein riesiger Stein mitten im Fluss, kurz vorm Sperrhäusl, lenkt die Aufmerksamkeit auf sich und man sieht darauf noch die Verankerungen des Sperrrechens. Dieser diente damals dazu, um die Stämme wieder zu sammeln und danach wurde der Rechen wieder geöffnet und das Holz weiter flussabwärts geschwemmt.
Beim Sperrhäusl führt der Flötzersteig nun über einige Stufen aufwärts und dann geht es wieder flach dahin bis zum Pechhäusl (ehemalige Pechbrennerei). Gleich nach dem Pechhäusl kommt ein kleiner Wassergraben mit Wassertümplen und nun marschiert man immer gemütlich und schön schattig am Karrenweg dahin, vorbei am Godnhäusl beim Reschen, Reschen und nach einer kurzen Steigung, geht es abwärts bis zur Landesstraße.
Dabei hat man immer wieder viele beeindruckende Ausblicke auf die Nord- und Ostflanken des Kleinen Priels (2.136 m).

Nachdem der Flötzersteig die Schrattentalerbrücke überquert hat, geht es sofort links auf einer Schotterstraße gemütlich und schattig an der Steyr entlang.
Bald passiert der Flötzersteig in den Auen der Steyr die Eistererhütt'n und das Mundlhaus und nach wenigen Minuten erreicht man den Stampfsteg mit der Märchenrubbelstation der Stodertaler Zwerge auf der anderen Flußseite. Nun steigt der Weg kurz an auf den Karlbauernanger. Hier kann man gut erkennen, welchen Kahlschlag die Stürme "Kyrill" im Januar 07 und "Paula" im Januar 08, hinterlassen haben. Am Ende der Kahlfläche führt der Weg aufwärts bis man den Karlbauernweg erreicht hat.
Nun links entlang der saftigen Wiesen des Karlbauerngutes, durch eine kleine Siedlung und schon hat der Flötzersteig die gemütliche Jausenstation des Schnablgutes erreicht. Es lohnt sich, in der Flötzerstub'n eine Rast zu machen, um die vielen hausgemachten Spezialitäten zu probieren.
Kurz danach beim nächsten Bauernhof, dem Gütlergut, rechts Richtung Waldrand abbiegen. Vorbei an der Dörrhütte und dann auf der Forststraße am Abhang des Kleinen Priel entlang. Nach einer Wiese führt der Flötzersteig wieder runter zum Steyrufer und schon bald hört man das gewaltige Tosen des Stromboding Wasserfalles.

Über die Brücke und danach geht es kurz aufwärts, vorbei an den Konglomeratwänden zum "klassischen Fotopunkt" am Flötzersteig, dem Stromboding Wasserfall.
Es folgt ein kurzer, sehr steiler Anstieg und bald kommt man oberhalb des Wasserfalles wieder zu einer Brücke. Dort lohnt es sich inne zu halten. Man sieht, mit welcher Gewalt das Wasser, hier über Jahrtausende durch die Felsen "gebrochen" ist. Auch kann man gut erahnen, welche "Schlüsselstelle" dies für die Flötzer war und wieviele hier ihr Leben gelassen haben.
Nun steigt der Flötzersteig leicht an und bald erreicht man den Zugang zur Kreidehöhle (der kurze Abstecher lohnt sich), vorbei an der Märchenrubbelstation der Stodertaler Zwerge.
Nun überquert man ein kurzes betoniertes Wegstück - den Schwarzbach. Dies ist der kürzeste Bach im Stodertal mit nur zwei Metern (unten am Steyrufer schön zu sehen). Aber nach kräftigen Gewittern steigt der Bach innerhalb von wenigen Minuten zu einem reissenden Fluss an, der den Flötzersteig sofort unter Wasser setzt.

Dieses Schauspiel kann man am besten von der gegenüberliegenden Kläranlage des Stodertales fotographieren. Die Kläranlage ist in zwei Röhren im Poppenberg untergebracht.
Nun erreicht der Flötzersteig bald den Talboden des Stodertales. Vorbei an der Pension Prielkreuz, kurz danach an einer ehemaligen Mühle und schon erreicht man die Kneippanlage mit der Stoderzeit Organuhr. Jetzt sind es nur mehr ein paar Minuten bis Hinterstoder.

Das Alpineum ist wirklich ein lohnender Zwischenstop und führt jedem eindrucksvoll die Geschichte des Stodertales, mit dem Leben der Flötzer und Holzknechte, die Entstehung des Skisportes, sowie die Dramatik der Berge, vor Augen.
Zurück auf dem Flötzersteig geht es über gemütliche Auwiese zum Landschaftsjuwel Schiederweiher, dem meist fotografiertesten Motiv im Stodertal.
Immer wieder beeindruckende Blicke auf die Spitzmauer und den Großen Priel, bevor es durch die Klinserau, Richtung Dieltkapelle geht. Ständig biete der Flötzersteig, sensationelle Ausblicke auf die einem fast umrundende, gewaltige Gebirgskulisse des Toten Gebirges. Am Dietlgut vorbei, über die Orchtwiese, dem Felsen des Scheiblingsteines zur rechten Hand kommt man bald zur Gaststätte Baumschlagerreith.

Von hier sind es nur mehr ein paar Minuten bis zur beeindruckenden Quelle des Flußes Steyr. Aus vielen hunderten Löchern entspringt die Steyr und ist innerhalb von wenigen Metern ein beachtliches Flüßchen.

Setzen Sie sich und halten Sie die Füße in das erfrischende Wasser, den mit dem Flötzersteig haben Sie wirklich eine Leistung vollbracht........

Höhenprofil

Kontakt & Service

Pyhrn-Priel Tourismus GmbH
Hinterstoder 38
4573 Hinterstoder

Telefon: +43 7564 5263-99
Fax: +43 7564 5263-30
E-Mail: hinterstoder@pyhrn-priel.net
Web: www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch

Tour - Details

Details - Wandern

  • Themenweg

Anreise

Erreichbarkeit/Anreise

A9 Pyhrnautobahn – Abfahrt St. Pankraz – rechts und dann gleich wieder links zum Bahnhof

Parkgebühren

Parken & Mobilität in Hinterstoder - Alles, was man wissen muss.
Parken in Hinterstoder ist bis auf wenige Ausnahmen kostenpflichtig – ein gültiger Parkschein ist gleichzeitig Ticket für den Tälerbus, der das Dorf mit Polsterlucke, Dietlgut und Baumschlagerreith im Takt verbindet.
Gratis Parken & Umstieg in den Tälerbus Allen, die mit dem eigenen Auto anreisen, steht am Eingang unseres Dorfes der Seilbahnparkplatz zur Verfügung. Diese Parkflächen können gratis benutzt werden, von hier startet in der Wandersaison der Tälerbus hinterstoder, der das Dorf mit den Wandergebieten in der Polsterlucke, im Dietlgut und bis hinein ins Baumschlagerreith im Takt verbindet.

Kurzparkzone im Dorfzentrum. Im gesamten Dorfzentrum gilt eine Kurzparkzone, in welcher die Parkdauer auf 90 Minuten beschränkt ist.

Kostenpflichtiges Parken ab dem Dorfzentrum taleinwärts. Unseren Gästen stehen ab dem Dorfzentrum taleinwärts drei Parkplätze zur Verfügung, die an den Einstiegspunkten in das Wanderwegenetz bzw. in die Rundwanderwelt Hinterstoder gelegen und mit Infopoints zum Wanderangebot ausgestattet sind. Die Benutzung dieser drei Parkplätze ist kostenpflichtig.
- Parkplatz „Schiederweiher“ (beim Johannishof, Zugang Schiederweiher & Polsterlucke)
- Parkplatz „Polsterlucke“ (bei der Pehamvilla, Zugang Polsterlucke)
- Parkplatz „Bärenalm“ (am Talende, Nähe Dietlgut)
Ihr Parkschein ist Ihr Tälerbus-Ticket. Mit einem gültigen Parkschein ist für den Fahrzeuglenker die Benutzung des tälerbus.hinterstoder ab dem jeweiligen Parkplatz gratis.
Vom Dorfzentrum starten – Tälerbus taleinwärts kostenfrei benutzen Reisen Sie mit dem Bus an oder nutzen Sie die Gratis-Parkmöglichkeit am Seilbahnparkplatz, können Sie ab der Haltestelle Pachleitner den Tälerbus in Richtung Polsterlucke bzw. Baumschlagerreith und retour kostenfrei nutzen.
Parkgebühren bis 4 Stunden 2,00 Euro bis 24 Stunden 3,00 Euro 7-Tage-Parkticket 5,00 Euro Jahres-
Parkticket 20,00 Euro
Das Jahres-Parkticket berechtigt zum Parken mit Angabe von bis zu zwei Kfz-Kennzeichen und ist ausschließlich am Gemeindeamt erhältlich.
Wie sind die Parkgebühren zu entrichten? Parkgebühren bis zu einem Betrag von 5,- Euro sind an den Parkticket-Automaten zu entrichten. Achtung: Der Automat gibt kein Rückgeld! Die Jahres-Parktickets sind unter Angabe von bis zu zwei PKW-Kennzeichen am Gemeindeamt erhältlich. Bitte legen Sie Ihr Parkticket gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe.
Wofür werden die Einnahmen verwendet? Die Einnahmen aus den Parkgebühren fließen zum einen in den Erhalt der umfangreichen Freizeit-Infrastruktur und zum anderen in die Bereitstellung von umweltfreundlichen Mobilitätsservices. Davon profitieren Gäste, Einheimische und unsere Natur.

Shuttle-Service

Rückfahrt vom Gasthof Baumschlagerreith mit dem Wandertaxi möglich
Rückfahrt ab Parkplatz Bärenalm mit öffentlichen Verkehrsmittel möglich

Anreise

Wegbetreuer

Gemeinde St. Pankraz

Gemeinde St. Pankraz
4572 Sankt Pankraz

Telefon: +43 7565 245
E-Mail: gemeinde@st-pankraz.ooe.gv.at
Web: www.st-pankraz.at

An der Strecke

Das Café Annemarie ist ein beliebter Treffpunkt für Gäste als auch für Einheimische.

Kleine feine Konditorei im Ortszentrum von Hinterstoder!

Ein herzliches Grüß Gott im neu eröffneten Gasthof Steyrbrücke mit Wilderermuseum!

Im Zentrum des Ortes Hinterstoder, gegenüber der Kirche gelegen, lädt der traditionelle Gasthof zur Post seine Gäste zum Verweilen ein!

Herzlich Willkommen in der Mostschenke Flötzerstub´n in Hinterstoder!

Grias eich im Polsterstüberl in Hinterstoder!

Lassen Sie die Hektik und den Stress des Alltags für einige Stunden vor der Tür und verweilen Sie in der Dorfstub'n und Dorfalm in urigem Ambiente, um unsere kulinarischen Highlights zu genießen,...

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Wanderweg
Startort: Sankt Pankraz

Dauer: 6.41 h

Länge: 20.678 km

Höhenmeter: 711m

Schwierigkeit:

Panorama: