From the river to the mountains - impressive, family-friendly cycling route on the track of the former Steyrtal railway, past the Klaus reservoir over the old railway bridge of the Pyhrn railway, you constantly have the majestic mountains of the Nationalpark Kalkalpen region in view.
On your saddles, ready, go: Since the connection of the two bike routes R8 and R31, the Steyrtal cycle path is passable for about 75 kilometers - from the iron city Steyr to Spital am Pyhrn.
The family cycle trail R8 and then further the cycle path R31 runs close to the Steyr river with its bathing places, rest stops, experience stations, viewpoints and canyons - from Steyr in the north to Spital am Pyhrn in the south. Due to the mostly flat track, the Steyrtal cycle path is also very suitable for families.
Once the steam locomotive roared here
The section Untergrünburg - Klaus almost continuously follows the track of the Steyrtal railway. Today, this is operated as a museum railway between Steyr and Grünburg. From Klaus, the old 210-meter-long railway bridge was specially adapted for the cycle path connection. To make it suitable for cycling, the old wooden sleepers and posts were removed and replaced by a roadway deck made of sheet metal grates. The stage from Klaus mostly runs close to the elongated reservoir. If you want, you can swim, fish or rent a boat here before reaching the stage destination Steyrling. Back on the main route, it continues to the junction St. Pankraz, where the newly developed Pyhrn-Priel Panorama branches off. We continue on the R8 until you reach the town, where there is a charging station for e-bikes.
ATTENTION: In St. Pankraz, the name and number of the bike path change!
From now on, we ride on the Nationalpark Kalkalpen cycle path R31. Along the Teichl, it goes through forests and a beautiful valley floor towards Spital am Pyhrn. However, we stay on the main route and pass the Roßleithen train station to Windischgarsten. From here, first go right for a bit towards Gleinkersee, then turn left towards Spital am Pyhrn.
Tip:At www.radshuttle.at you can conveniently book the bike shuttle bus on Saturdays/Sundays and public holidays. This will bring you back to the starting point. The current departure times and stops can be found here - please note the shuttle bus can only be booked in advance!
Safety guidelines:Check in advance at www.steyr-nationalpark.at for current road/path closures along the route!
Equipment:Current map material is available at: www.steyr-nationalpark.at
Erlebe beim Audiowalk das Flair längst vergangener Tage, genieße die verträumte Stille im Wehrgraben, lausche dem Waffenlärm königlicher Ritterturniere und amüsanten Anekdoten rund um die Geschichte der Romantikstadt Steyr. Bei diesem reizvollen Spaziergang erkundest du auf eigene Faust beeindruckende Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt und lernst interessante Dinge über Steyr.
Die Leihgeräte (MP3-Player) für den Audiowalk inkl. kleiner Überraschung erhältst du zu den Öffnungszeiten in der Tourismusinformation Steyr (Rathaus, Stadplatz 27).
Sprachen:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch
Dauer:
ca. 1,5 Stunden
(mit gemütlichen Zwischenstopps auch länger)
Weitere Tipps zum Erkunden der charmanten Altstadt:
Du willst den Rundgang kostenlos über dein eigenes Smartphone ganz unabhängig von den Öffnungszeiten machen? Dann scanne den QR-Code am Rathaustor und los geht's!
Stadtplatz 32. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als einer der besterhaltenen gotischen Profanbauten des Landes. Ein Teil des Gebäudes geht bis ins 13. Jh. zurück. Im 19. Jh. war hier das Wirtshaus "Zum Goldenen Löwen". Noch heute sieht man den Löwen als Aushängeschild. Den Besuchern der Gaststätte war dieser Löwe zu lieblich, sie nannten ihn "Bummerl" (= kleiner, dicker Hund). So wurde aus dem Bummerlwirtshaus im Laufe der Zeit das Bummerlhaus.
direkt am Stadtplatz
Die Fahrt mit dem Floß war wegen der reißenden Strömungen und den großen Felsklippen sehr gefährlich. Im 16. Jh. wurden Zillen anstelle von Flößen eingesetzt, die bis zu 10 Tonnen flussabwärts transportieren konnten. Flussaufwärts wurden die mit Lebensmittel beladenen Zillen von Pferden auf eigenen Uferwegen, den sogenannten Treppelwegen, gezogen.
Hochwasser:
Immer wieder verursachte die Enns große Schäden durch Hochwasser. Die größte Überschwemmung erfolgte im Juli 1572 als das Wasser den Stadtplatz überschwemmte und viele Häuser und Teile der Stadtbefestigung einstürzten. Auch in den letzten Jahren kam es zu sehr schweren Überflutungen (2002)
Der Ennsfluss liegt direkt am Ennskai und ist über den Stadtplatz von Steyr erreichbar
Die schmalen Schauseiten der Häuser sind hier besonders gut sichtbar und lassen kaum große Längen der Gebäudekomplexe erkennen. Die meisten Häuser reichen vom Stadtplatz bis zum Ennsufer. Erst wenn man die Durchgänge und Höfe betritt, erkennt man das ganze Ausmaß. Die vielen Durchgänge und Gässchen prägen das Stadtbild.
Die Zufahrt zum Ennskai führt über den Stadtplatz von Steyr
Die Huf- und Hackenschmiede war vor über 500 Jahren „ Hofschmiede“ des Stiftes Spital und ab 1808 mehr als 150 Jahre lang Werkzeugschmiede besonders für Fuhrleute, Holzknechte und Bauern.
Die ehemalige Hofschmiede des Stiftes Spital am Pyhrn ist durch den Wirtschaftsverkehr nach und von Venedig in der Zeit nach 1300 entstanden. Der erste nachweisbare Schmied Andreas arbeitete noch für das Hospital.
Andreas Ferdinand Lindermayr übernahm die Hofschmiede zu einer Zeit in der die Barockisierung des Stiftes fruchtbare Arbeit versprach. Berühmt wurde die kunstvolle Linienführung des von ihm 1734 fertiggestellten Abschlussgitters der Stiftskirche.
Bis in das mittlere Steyrtal lieferte der Schmied seine Aufträge ab, darunter Grabkreuze, Fensterkörbe, Wirtshausschilder und Türbeschläge. Sein Sohn Matthäus erweiterte das Geschäft um eine Frätschlerei, einen Kramladen und betrieb auch die Waffenschlosserei und Uhrmacherei.
Die Renovierung anlässlich der Landesausstellung 1998 ermöglichte die Einrichtung einer Schauschmiede. Sie umfasst auch eine Ausstellung zur Geschichte der Schmiede und des Schmiedehandwerks mit interessanten Exponaten.
Privat: A9 Richtung Graz - Abfahrt Spital am Pyhrn - Ortszentrum oder von Kirchdorf auf der B138 Richtung Spital am Pyhrn - Ortszentrum nach Gemeindeamt links - (nach 50m auf rechter Seite) Weinmeisterstraße 6
Öffentlich: Mit dem Bus - Linie 911 oder 436 bis Haltestelle Spital am Pyhrn Hauptplatz - Gehzeit ca. 1 Min.
Die Freiluftkrippe im Stadtteil Wehrgraben, in der Nähe vom Museumsbahnhof, wurde 1996 von Siegfried Jäger gegründet. Nach dessen Tod kam sie 2004 in die Verantwortung des Vereins Wohnen Steyr (Notschlafstelle). Lebensgroße Holzfiguren werden jedes Jahr wieder neu beim Wasserfall dekoriert. Die Figuren werden in der Tagesstruktur „Kraftwerk“ restauriert, von vielen helfenden Händen aller Abteilungen des Vereins liebevoll angezogen und vom Tageszentrum mit Gesichtern vollendet. Dabei wird ein großer Wert auf traditionelle Elemente gelegt, aber auch die Kreativität unserer Klienten und Klientinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen findet in dieser besonderen Krippe immer wieder seinen Platz.
In diesem Jahr wird es eine tierische Überraschung in beinahe Lebensgröße geben und ein neues Stallgebäude für unsere Schafherde wurde bereits aufgebaut. Bei diesen „Neugestaltungen“ legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit und Upcycling. So fanden sehr viele alte Paletten in diesem Jahr eine neue, wertvolle Aufgabe.
Bei unserem Verkaufsstand direkt am Teufelsbach gibt es die Möglichkeit handgefertigte Produkte zu erwerben. Das größte Geschenk für unsere Klienten und Klientinnen ist es zu wissen, dass ihre liebevoll hergestellten Besonderheiten einen glücklichen Käufer gefunden haben. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen versorgen Sie gerne bei einem köstlichen Hirtenpunsch und Keksen mit Informationen zu unserer Arbeit und Unterstützungsmöglichkeiten für unseren Verein.
Ein Nachtwächter in alter Tracht mit Hellebarde, Horn und Laterne führt Sie mit allerlei G´schichteln und Sagen durch die mittelalterliche Romantikstadt Steyr. Nach Aufstieg auf den Stadtpfarrkirchenturm genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick über die Dächer der Stadt.
Inkludierte Leistung: Geführter Rundgang durch die Steyrer Innenstadt mit dem Nachtwächter inkl. Aufstieg auf den Stadtpfarrkirchturm (228 Stufen).
Ausrüstung: bequeme Schuhe empfohlen
Voraussetzungen: Buchung bis 12 Uhr am Veranstaltungstag möglich.
Treffpunkt: Treffpunkt vor dem Rathaus am Stadtplatz Steyr.
Hinweis:
Alle Führungen dauern rund zwei Stunden und finden bei jeder Witterung statt.
Online Anmeldung erforderlich.
In der naturbelassenen Konglomeratschlucht der Steyr befindet sich eine der größten Kalktuffquellen Österreichs. Grundsätzlich sind Kalktuffquellen sehr selten und kommen üblicherweise nur kleinflächig vor. Diese entstehen in einem sehr komplexen Prozess, weil vereinfacht dargestellt, kalkreiches Wasser über den Moosteppich fließt, wo dem Wasser Kohlendioxid entzogen wird und dadurch Kalk ausfällt.
Doch die so genannte „Rinnende Mauer“ im vorgeschlagenen Natura 2000-Gebiet ist ein rund 50 Meter breiter, 5 bis 7 Meter über dem Flussniveau liegender Quellaustritt in der überhängenden Schluchtwand der Steyrschlucht. Aus unzähligen Öffnungen im porösen Gestein tropft und fließt das Karstwasser zu Boden. Der dabei entstehende funkelnde Wasserschleier stellt ein einzigartiges Naturschauspiel dar.
Seit Jahren laufen Bestrebungen, die „Steyrschlucht – Rinnende Mauer“ als Europaschutzgebiet (Natura 2000) auszuweisen. Der Gebietsvorschlag umfasst den mittleren Abschnitt des Flusstales der Steyr. Es handelt sich um die sehr naturnah erhalten gebliebenen, 30 bis 50 Meter tiefen und 100 bis 200 Meter breiten Konglomeratschluchten der Steyr zwischen Agonitz und Obergrünburg sowie der Krummen Steyrling im Mollner Becken vom Ortsteil Gstadt bis zu deren Mündung in die Steyr.
Diese Schluchtabschnitte sind durch ein abwechslungsreiches Biotopmosaik gekennzeichnet. Dieses setzt sich aus Konglomeratfelswänden, trockenen Rotföhren- und Buchenwäldern, feuchten Schluchtwäldern mit Esche, Berg-Ahorn, Berg-Ulme und Winter-Linde sowie – an den frei fließenden Gewässerabschnitten – kleinen Auwaldfragmenten zusammen (ESSL 2003, MAIER u. MAIER 1997).
Die 35 Meter Höhenunterschied bis zur neu geschaffenen Aussichtsplattform überwindet man, je zur Hälfte im Gestein und in Freien, in einer Glaskabine. Von oben kann man ein wunderbares Panorama genießen. Der Blick reicht über den mittelalterlichen Stadtkern, den Zusammenfluss von Enns und Steyr bis in die Berge des Nationalparks Kalkalpen. In Zukunft wird eine Fahrt in dem Panoramalift ein Fixpunkt in jedem Spaziergang durch Steyr sein.
Der Lift ist vom Stadtplatz fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Durch einen historischen Stollen, der zur Zeit des Zweiten Weltkrieges ein Luftschutzbunker war, gelangt man zum Lift. Er verbindet die historische Altstadt mit dem Stadtteil Tabor.
Der Panoramalift von Architekt Helmut Reitter setzt auch gestalterisch neue Maßstäbe. Er ist gleichzeitig ein starkes, selbstbewusstes Zeichen und trotzdem minimiert im Design. Mehr Reichtum kann Einfachheit nicht generieren.
Eheschließungen finden Samstagvormittag und an jedem Arbeitstag während der Amtszeiten statt. Eine rechtzeitige Terminreservierung für die Eheschließung wird empfohlen (frühestens ein Jahr vor der beabsichtigten Trauung möglich).
Sondertrauungen finden Freitag und Samstag Nachmittag in der Zeit von Mai bis September statt.
Das Standesamt Steyr vermittelt auf Wunsch das Engagement eines Musikers (für die in der Schlosskapelle vorhandene Orgel oder ein Keyboard). Durch vier Musikstücke wird die Trauung sowohl musikalisch aufgelockert als auch feierlich gestaltet.
Schloss Lamberg
Berggasse 2
4400 Steyr
Während des großen Stadtbrandes 1727 komplett zerstört, wurde das Sternhaus nach der Katastrophe mit spätbarocker Fassade wieder aufgebaut. Seinen Namen erhielt es nach dem goldenen Stern, der über dem Portal von zwei Greifvögeln gehalten wird, und das Symbol für den Eisenhandel darstellt. Die Engelsfiguren über den Fenstern verkörpern mit ihren Attributen die fünf Sinne des Menschen.
Direkt am Stadtplatz Steyr
Das älteste und architektonisch wertvollste Kraftwerk oberhalb der Durchbruchstrecke des Steyrflusses ist ein Industriedenkmal von europäischem Rang. Besonders ins Auge sticht dem Besucher die Bogenbrücke unterhalb der Staumauer. Die originalen Francisturbinen aus 1908 sind bis heute in Betrieb. Das Jugendstilkraftwerk Steyrdurchbruch ist ein gern besuchtes Ausflugsziel und auch vom Steyrtal Radweg leicht erreichbar.
Um Interessierten möglichst anschaulich die Erzeugung von elektrischer Energie näher zu bringen, ermöglicht die Energie AG Führungen durch bestimmte Kraftwerksanlagen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung erforderlich und die jeweils aktuellen 3G-Regeln einzuhalten.
Der smaragdgrüne Steyr-Fluss hat sich hier tief ins Dolomit-Gestein eingeschnitten und eine beeindruckende Schlucht geformt.
Steyrdurchbruch. Ein geologisches Phänomen
Von Schotterbänken und Inseln ist die Steyrschlucht hier gekennzeichnet. Das lieben Vogelarten wie der Gänsesäger oder der Flussuferläufer. Besonders beeindruckend ist der farbenprächtige Eisvogel, der hier ebenfalls einen geeigneten Lebensraum gefunden hat. Die besondere Tierwelt in Verbindung mit der atemberaubenden Landschaft ist es, die die Anziehungskraft der Steyrschlucht auf Naturliebhaber ausmacht.
Geeignet für:
Von hier wurden die Brunnen und Häuser am oberen und unteren Stadtplatz mit Wasser versorgt. Das darin befindliche Pumpwerk stellt für die damalige Zeit ein technisches Wunderwerk dar. Später begann sich der Turm zu neigen und wurde im Jahre 1909 aus Sicherheitsgründen um ein Drittel gekürzt.
Ennsfluss
Dieser Fluss war viele Jahrhunderte ein wichtiger Transportweg für das Eisen aus dem Erzberg. Die Fahrt mit dem Floß war wegen der reißenden Strömungen und den großen Felsklippen sehr gefährlich. Im 16. Jh. wurden Zillen anstelle von Flößen eingesetzt, die bis zu 10 Tonnen flussabwärts transportieren konnten. Flussaufwärts wurden die mit Lebensmittel beladenen Zillen von Pferden auf eigenen Uferwegen, den sogenannten Treppelwegen, gezogen.
Steyrfluss
Der Steyr-Fluss entspringt in der Nähe der Baumschlagerreith (Ort Hinterstoder) im Toten Gebirge. Der Gebirgsfluss mit Trinkwasserqualität mündet nach rund 68 km in der Stadt Steyr in die Enns.
In der Stadt Steyr mündet der kleinere Fluss (Steyr) von links in den größeren Fluss (Enns). Der Fluss Steyr hat durch die Mündung in den Ennsfluss seinen Namen an die Stadt abgegeben und der größere Fluss behält seinen Namen.
Zwischenbrücken
Dieser kleine Platz liegt zwischen der Enns- und der Steyrbrücke. Das letzte Haus ennsseitig ist die Löwenapotheke, mit einer schönen barocken Fassade. Durch einen gotischen Torbogen führt der Aufgang zum Schloss Lamberg. Das Fresko über dem Torbogen stellt die beiden Habsburger Kaiser Friedrich III. und seinen Sohn Maximilian dar. Eine alte Volkssage will in diesen beiden Rittergestalten die Gründer von Steyr sehen.
Wasserturm
Dieser gelb gefärbelte Turm wurde 1572 erbaut. Von hier wurden die Brunnen und Häuser am oberen und unteren Stadtplatz von Steyr mit Wasser versorgt. Das darin befindliche Pumpwerk stellt für die damalige Zeit ein technisches Wunderwerk dar. Später begann sich der Turm zu neigen, und wurde im Jahre 1909 aus Sicherheitsgründen um ein Drittel gekürzt.
Durch einen gotischen Torbogen führt der Aufgang zum Schloss Lamberg, der ursprünglichen Styraburg. Das Fresko über dem Torbogen zeigt zwei Ritter mit den Wappen und Emblemen der Habsburger Friederich III. und dessen Sohn Maximilian I. Links davon, an der Schmalseite des Hauses, diese beiden Habsburger als Kaiser.
Das letzte Haus ennsseitig ist die Löwenapotheke, mit einer schönen barocken Fassade. In diesem Haus wurde 1800 ein Waffenstillstand zwischen Österreich und Frankreich geschlossen, der einige Monate später zum Friedensvertrag zwischen den beiden Ländern führte.
Please get in touch for more information.
Vis-à-vis users
1. The tours presented for hiking, walking, biking and road biking, mountain biking, motorbiking, horseback riding, climbing, cross-country skiing, and going on skiing and snowshoe tours etc. are to be considered non-paid tour recommendations and only serve as non-binding information. We have no intention of concluding a contract with the users of this website. The utilisation of the data does not lead to the establishment of a contract with us.
The data may only be used for private use; any commercial use is prohibited. In particular, it is not permissible to offer the data on commercially run websites, file-sharing platforms etc. or to use it to develop commercial products. Downloading data does not imply that users are granted rights to the data concerned.
The tour recommendations posted were created with utmost care; nevertheless, we assume no liability for the correctness and completeness of the information.
We point out that neither the tour recommendations included on this website nor the associated data and information were posted by us, but rather by third parties (Art. 16 Austrian E-Commerce Act). We have no influence on whether the details provided (e.g. distance, level of difficulty, change in altitude, description etc.) are authentic, correct and complete. We do not review these third-party contents. For this reason, we assume no liability for the authenticity, correctness and completeness of the information.
Construction-related measures or other influences (e.g. landslides and similar occurrences) can lead to temporary or permanent changes in a route (e.g. loss of a bridge and similar occurrences). Such occurrences can lead to part of the route or the entire route becoming impassable.
The use of the data as well as undertaking (riding, walking, taking etc.) the recommended tours or using the network of paths occurs at users’ own risk and on their authority. In particular, users themselves are responsible for the choice of route, outdoor orientation, adherence to traffic rules, supplies and equipment for tours listed in Point 1 (e.g. bicycle etc.), wearing a helmet, estimating their own fitness, recognising dangers and maintaining an appropriate velocity. We exclude ourselves from any liability whatsoever for damages, in particular accidents, that occur whilst taking part in the recommended tours.
2.Some of the tours lead over roads with normal traffic conditions. Please observe that there is an increased risk which can be avoided by means of appropriate attention and proper estimation and implementation of one’s own abilities. For this reason, please travel a route that is unfamiliar to you slowly and with special care. Pay constant attention to potential dangers and always observe traffic. Do not leave the routes featured in descriptions.
The potential use of private roads, in particular forestry roads and agricultural transport roads, can be subject to legal restrictions, which must be observed and adhered to.
The normal traffic rules apply. Each user (e.g. biker, motorbiker) is responsible for adhering to these rules and maintaining his/her bike/vehicle and its equipment (lights, brakes etc.) in good working order. Each user is also responsible for ensuring that he/she rides at a velocity that is appropriate for the conditions and his/her skill level and for maintaining sufficient distance to the rider in front. We explicitly recommend adjusting velocity to correspond to the respective field of vision, wearing a helmet, using reflective clothing (or similar) and employing bicycle lights in line with regulations.
3.Each tour requires good physical fitness as well as detailed planning. We explicitly recommend only taking the tours in the case of optimal healthiness.
We recommend that you conclude an accident and liability insurance policy. Use an onboard computer that displays the respective kilometres travelled per day and is calibrated for the front wheel.
4.Special for mountain bikers – Fair-play rules:
Mountain biking is one of the most wonderful outdoor leisure-time activities. Whilst biking or on a mountain biking tour, mountains and lakes, meadows and cabins are re-discovered in new ways. A couple of rules for fair play in the forest help to avoid conflicts whilst mountain biking.
a.Pedestrians have the right of way: We are accommodating and friendly to pedestrians and hikers. Upon encountering these fellow travellers, we alert them by using the bicycle bell and slowly overtake them. We avoid paths with heavy pedestrian traffic altogether. Take nature into account: We do not leave refuse behind.
b.The braking distance should be half of the total distance visible: We ride at a controlled pace, are ready to brake and maintain a braking distance half as long as the total distance visible, especially in curves, because we always have to count on obstacles on the path. Damage to the path, stones, branches, wood piles, grazing livestock, cattle grids, barriers, tractor-type forestry machines and authorised vehicles pose dangers that we need to be ready for.
c.Don’t drink and drive!: Do not drink alcohol when mountain biking. Take care at stop-off points (dealing with bike racks, dirty shoes or clothing).
It is obligatory to provide first aid!
d.Marked routes, closed paths and blockades: Keep to the marked routes, observe the blockades and accept that these roads are primarily for agricultural and forestry use!
Blockades can often not be avoided and are in your own interest. Biking beyond the intended path and outside of opening times is punishable and turns us into illegal bikers.
e.We are guests in the forest and behave accordingly, including vis-à-vis forestry and hunting staff. Whilst mountain biking, mobile telephones and music players are forbidden! Biking requires your full attention.
f.Avoid unnecessary noise. Out of consideration to the animals living in the wild, we only bike during full daylight. As a principle, we always wear our helmet (even when riding uphill)! Don’t forget emergency supplies: We always have a repair set and bandages along.
g.Don’t overestimate your skills: We should not overdo it when it comes to biking technique and physical fitness. Take the level of difficulty posed by the route into consideration and make a precise estimate of your experience and skills as a biker (braking, bell, lights)!
h.Close gates: We approach grazing livestock at a walking pace and close every gate behind us. We should avoid causing escape and panic reactions in the animals. Nothing stands in the way of the fun and athletic challenge in the mountains and forests!
i.Traffic rules: The general traffic rules (StVO) apply for all the mountain biking routes and we adhere to them. Our bike therefore needs to be in perfect technical condition and equipped in line with the traffic rules, including brakes, a bell and lights. We inspect and service our mountain bikes regularly anyway.
5.We assume no liability for the contents of external websites; in particular, we assume no liability for their statements and contents. Moreover, we have no influence on the design or contents of the websites to which hyperlinks on www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at lead or from which hyperlinks lead to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at. There is no on-going review of websites to which hyperlinks on www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at lead or from which hyperlinks lead to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at. We do not appropriate the contents of websites to which hyperlinks on www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at lead or from which hyperlinks lead to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at.
Vis-à-vis bloggers
PLEASE OBSERVE:
1. Each of your tour recommendations for hiking, walking, biking and road biking, mountain biking, motorbiking, horseback riding, climbing, cross-country skiing, and going on skiing and snowshoe tours etc., along with other details and information, is free of charge. In particular regarding the correctness of the information, we assume no liability, nor do we assume any liability whatsoever for the consequences of the use of your tour recommendation by a third party (in particular by a user of this website). We do not review the tour recommendations you post, including other details and information, at any time.
We have no intention of concluding a contract with persons who post tour recommendations and/or other details and information on this website. Posting data (information) does not imply that a contract has been concluded.
By recommending a tour, we assume special responsibility vis-à-vis other athletes. Please take this responsibility seriously and describe your tour recommendation with utmost care and to the best of your knowledge and belief.
2.Your tour recommendations must therefore clearly and unambiguously include at least the following criteria and provide a sufficiently detailed description:
• Starting point
• Detailed route description
• Distance/Overall distance
• Level of difficulty
• Dangerous spots
• Average duration of trip
• Change in altitude
• Finishing point.
If possible, please provide the change in altitude.
3.When you post a tour recommendation, you give us the order to save your tour recommendation and/or the details you provide on our website and to make it/them accessible to third parties, in particular to users of this website, in the long term. We reserve the right to block or delete tour recommendations and/or other details and/or information that you post, either partially or entirely, at any time without providing a justification. Should this occur, it grants you no rights whatsoever.
Thank you for your efforts!
4. We are not responsible for the contents of external websites; in particular, we do not assume any liability for their statements or contents. Furthermore, we do not influence the design or contents of websites that can be accessed from www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at via hyperlinks or that use hyperlinks to refer to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at. The websites that can be accessed from www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at via hyperlinks or that use hyperlinks to refer to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at are not regularly monitored. Furthermore, we do not assume any claims to the websites that can be accessed from www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at via hyperlinks or that use hyperlinks to refer to www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at.