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Nationalpark Gesäuse

Der Nationalpark Gesäuse ist eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, die erst nach jahrelangem Ringen in ihrer weitergehenden Ursprünglichkeit bewahrt werden konnte und nun als Nationalpark Gesäuse auch künftigen Generationen erhalten bleibt.

Der Nationalpark Gesäuse wurde am 26. Oktober 2002 gegründet und erstreckt sich im österreichischen Bundesland Steiermark über die Gemeinden Admont, Johnsbach, Wenig, Hieflau, Landl und St. Gallen. Das 11.054 ha große Nationalparkgebiet Gesäuse mit seinem monumentalen Durchbruchstal zwischen Admont und Hieflau, dem Buchsteinmassiv und der Hochtorgruppe ist nicht nur landschaftlich einmalig, sondern der Nationalpark Gesäuse zeichnet sich auch durch seine Konzentration verschiedenster Naturräume aus.

Die nachfolgende Bildergalerie ist mittels Pfeiltasten (links, rechts) bedienbar.

Im Nationalpark Gesäuse dem einzigen steirischen Nationalpark befinden sich mit überwiegend natürlichen und naturnahen Wäldern, Urwäldern sowie Feuchtgebieten und Auwäldern einzigartige Waldbiotope. Das Naturjuwel Gesäuse hat einiges zu bieten: Urgewaltige Felswände und verträumte Ennsauen, beschauliche Wanderpfade und über 100 bestens sanierte Klettertouren verbinden sich hier mit jahrhundertelanger Kulturtradition.

Eckdaten zum Nationalpark Gesäuse:

Errichtet: 26. Oktober 2002

Größe: 11.054 ha

Seehöhe: 490 bis 2.370 Meter

Hauptgesteinsarten: Dachsteinkalk, Ramsaudolomit

Gebirgseinheiten: Ennstaler Alpen/Gesäuse, umfasst im Wesentlichen die zwei Gebirgsstöcke Buchsteinmassiv und Hochtorgruppe