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Versicherungsschutz trotz Corona-Pandemie

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Stornodeckung auch bei COVID-19-Erkrankung trotz Pandemiestatus

Aufgrund der verbesserten Situation wird die Europäische Reiseversicherung COVID-19 ab sofort so lange nicht als Pandemie und damit in der Storno- und Reiseabbruchversicherung als Ausschlussgrund einstufen, wie die Situation stabil bleibt und es nicht wieder zu einem verstärkten Auftreten (zweite Infektionswelle) und damit zu Verschärfungen der Maßnahmen insbesondere auch der Reisebeschränkungen kommt.

Solange die Situation also stabil bleibt, gilt wieder vollumfänglicher Stornoversicherungs- und Reiseabbruchsschutz. Auch Stornofälle im Zusammenhang mit COVID-19 sind gedeckt, obwohl COVID-19 noch als Epidemie oder Pandemie eingestuft wird (WHO, Österreichische Gesundheitsbehörden, der Pandemie-Ausschluss lt. der ERV-RVB wird so lange also nicht eingewendet). Dies gilt ebenso für allfällige Reiseabbruchskosten.

Hier einige konkrete Beispiele zur Erläuterung der Stornodeckung.

Es besteht Deckung für den Fall, dass Sie als versicherter Kunde die Reise nicht antreten können oder abbrechen müssen,

  • weil bei Ihnen erhöhte Temperatur gemessen wird, auch wenn ein späteres Testergebnis negativ ist, oder Sie auf COVID-19 positiv getestet wurden, ohne Symptome zu zeigen.
  • weil Sie an COVID-19 Symptomen erkranken.
  • weil ein naher Angehöriger oder eine im gemeinsamen Haushalt lebende Person an COVID-19 erkrankt und Ihre dringende Anwesenheit erforderlich ist.
  • weil ein naher Angehöriger im gemeinsamen Haushalt an COVID-19 erkrankt und Sie sich deshalb in Quarantäne begeben müssen.

Kein Stornoschutz besteht aber, wenn Sie die Reise nicht antreten können oder wollen, weil Sie ein Risikopatient sind bzw. Sie sich - auch als Risikopatient - aufgrund steigender Fallzahlen am Urlaubsort Sorgen um eine Ansteckung machen.

Weiterhin zu unterscheiden ist bei den Prämien nicht zwischen Risikopatienten und Nicht-Risikopatienten und weiterhin gibt es keine Altersgrenzen.

Stornogründe, die ursächlich mit der bisherigen Pandemie im Zusammenhang stehen, wie z.B. ein Arbeitsplatzverlust, sind weiterhin nicht gedeckt.

Für den Fall, dass es wieder zu einem verstärkten Auftreten von Infektionen kommt (zweite Welle) und die endlich wieder gewonnen Reisefreiheiten zurückgenommen und neuerliche Beschränkungen verhängt werden, müsste die Europäische Reisevereischerung dementsprechend den Pandemieausschluss lt. ERV-RVB wieder einwenden und es bestünde kein Stornoschutz. Wenn die Leistungsträger oder Reiseveranstalter aus diesen Gründen ihre Leistungen nicht erbringen könnten, dürften ohnedies keine Stornokosten verrechnet werden.

Ausdrücklich gilt, dass sich die Frage der Versicherungsdeckung immer nur nach dem konkreten Zeitpunkt beurteilen lässt, zu dem der Schadenfall eingetreten ist. Es ist also entscheidend, wie etwa die Umstände der „Reisefreiheit“ und etwaiger neuer Erkrankungswellen zum Zeitpunkt des Schadeneintritts effektiv aussehen und welche behördlichen Regelungen gelten.

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