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Wurzeralm NaturErlebnisWelt - 2 Millionen Jahre in 2 Stunden

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Besondere Eigenschaften
Rundweg
Unterkunftsmöglichkeit
Verpflegungsmöglichkeit - Gastronomie auf der Wurzeralm
Haustiere sind herzlich willkommen
für Gruppen geeignet
Kinderwagentauglich

Tour und Routeninformationen

  • Startort: 4582 Spital am Pyhrn
  • Ausgangspunkt: Bergstation Wurzeralm Standseilbahn
  • Zielort: 4582 Spital am Pyhrn
  • Zielpunkt: Bergstation Wurzeralm Standseilbahn
Dauer: 2 Stunden
Länge: 5,90 Kilometer
Höhenmeter (aufwärts): 104m
Niedrigster Punkt: 1364m
Höchster Punkt: 1433m

Schwierigkeit:

sehr leicht

Panorama:

tolles Panorama

Wegbelag:

  • Schotter

Günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
Erleben Sie Zwei Millionen Jahre in zwei Stunden - Rund um das größte Nieder- und Hochmoor in den nördlichen Kalkalpen, um den so genannten „Teichlboden“ auf der Wurzeralm, führt ein großteils flacher Rundwanderweg, welcher seit 2007 zu oben genanntem Themen-Rundwanderweg ausgebaut wurde.

WURZERALM - EINE ZEITREISE
Unsere Erde ist 5 Milliarden Jahre alt, aber erst vor rund 65 Millionen Jahren begannen sich die Alpen allmählich aufzufalten. Ein Prozess der vor etwa 2 Millionen Jahren einen vollständigen Abschluss fand: das Hochgebirge der Alpen war entstanden. Seit 1 bis 1,8 Millionen Jahren leben auch Menschen in Europa. Diese Zeit soll auf dem Themenweg spannend erlebbar und greifbar werden. Erst in den letzten Minuten dieser Wanderung taucht dabei auch der Mensch auf.

NATUR-BEOBACHTUNGS-STATION
Forscher und Entdecker sind bei der Natur-Beobachtungs-Station genau richtig. Zentral gelegen bietet diese mit ihrer offenen Bauweise einen hervorragenden Rundum-Blick auf den Talbereich und die umliegende Bergwelt.

ERLEBNISBEREICHE
Mit der Wurzeralm NaturErlebnisWelt präsentiert sich das Areal verstärkt als familienfreundliches Wandergebiet. Mit den Erlebnisbereichen wurde ein speziell auf Kinder zugeschnittenes Angebot geschaffen. Ob Barfußparcours, Riechköpfe, Wurzelmännchen, Klapptafel oder Steckspiel - mit Tasten, Riechen, Horchen, Ausprobieren, Raten und Wissen erlebst Du die Wurzeralm NaturErlebnisWelt anders. Spiel und Spaß stehen dabei an erster Stelle!

ALM-ERLEBNIS
Auch ein spezielles Alm-Erlebnisprogramm mit einem geprüften Almführer wird angeboten, um Gästen den vielseitigen Lebensraum "Alm" spannend zu vermitteln. Während der groß angelegten Almführungen werden verschiedenste Themen der Almwirtschaft durch lebensnahes Lernen präsentiert.

NATUR- UND KULTURLANDSCHAFT
Die fortschreitende Nutzung des Menschen hat die ursprüngliche, vom Gletscher verformte, Landschaft der Wurzeralm und des Warschenecks verändert. Der menschliche Kultureinfluss macht sich vor allem durch die Waldbewirtschaftung und die Almwirtschaft bemerkbar. Das Nebeneinander von Natur- und Kulturlandschaft bringt eine große Vielfalt an Lebensräumen sowie Tier- und Pflanzenarten hervor.

GEBIRGSWALD
Die Waldvegetation rund um die Wurzeralm ist heute noch sehr naturnah aufgebaut. Typisch für den Gebirgswald ist die klimabedingte Höhenstufengliederung, die auf relativ engem Raum eine große Vielfalt an Waldtypen ermöglicht. Herrschen in tieferen Lagen noch Laub-/Nadelholz-Mischwälder vor, so ist die Wurzeralm von natürlichen Fichtenwäldern umgeben, die zur Waldgrenze hin von Lärchen-Zirbenwäldern abgelöst werden. Bis zur Baumgrenze dominieren dann Latschenwälder mit Zwergsträuchern.

HOCHGEBIRGE
Die extremen Standortsbedingungen des Hochgebirges schließen mit steigender Höhe immer mehr Pflanzenarten von der Konkurrenz um den Lebensraum aus. Die lange Schneedauer mit einer nur kurzen schneefreien Zeit (Aperzeit), starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie Nord- und Südseite, strenge Winterfröste und Austrocknung sowie zum Teil hohe Windstärken ermöglichen nur mehr angepassten Spezialisten und Pionieren die Besiedlung und das Überleben unter diesen harten Lebensbedingungen über der Baumgrenze.

MOORE
Eine Besonderheit der Wurzeralm sind die großen Moorbereiche im Teichlboden. Entstanden aus einem verlandeten nacheiszeitlichen Schmelzwassersee gelten das Obere und Untere Filzenmoos als die höchstgelegenen Hoch- und Niedermoore der Nördlichen Kalkalpen. Die an den deutlich gewölbten Hochmoore anschließenden Niedermoorbereiche werden als Almweide genutzt. Moore gehören zu den letzten Resten ursprünglicher Natur in unserer Kulturlandschaft. Infolge von Entwässerung, Torfabbau und Aufforstung ist der Bestand der Moore stark gefährdet. Während Hochmoore mit ihren nährstoffarmen Verhältnissen als Lebensraum hochspezialisierter Pflanzen- und Tierarten gelten, zeigt sich in den Niedermooren, welche besser mit Nährstoffen versorgt sind, eine höhere Artenvielfalt.

ALMWIRTSCHAFT
Bereits für die Steinzeit ist die Anwesenheit von Menschen auf der Wurzeralm, wo sie als Jäger unterwegs waren, belegt. In der Bronzezeit drangen Hirten in den Bergkessel vor, um vom waldfreien, vernässten Teichlboden aus die umliegenden Wälder für Weidezwecke zu roden. Die uns heute geläufige Form der Almbeweidung ist auf der Wurzeralm seit 700 bis 800 Jahren nachweisbar. Die so entstandene Almlandschaft mit ihrer Vielfalt an Blumen und Kräutern kann jedoch nur erhalten werden, wenn diese alte Kulturform nicht aufgegeben wird.

DIE ALPEN - GEMEINSAMES NATURERBE
Die letzten Jahre zeigen immer tiefgreifendere Veränderungen, die das sensible Ökosystem Alpen bedrohen: fortschreitende Erschließung, Versiegelung, Zersiedlung, Wasser- und Luftverschmutzung, Lärm, Bodenverunreinigung... Besondere Auswirkungen auf den alpinen Lebensraum hat der globale Klimawandel. Der vorhergesagte durchschnittliche Temperaturanstieg bis 2100 um 3-5° C beschleunigt das Abschmelzen der Gletscher. Vermherte Hochwasser, Stürme und Lawinenabgänge in Verbindung mit längeren Hitzeperioden beeinträchtigen das Leben im Gebirge. Für die Wurzeralm bedeutet dies Überschwemmungen des Teichlbodens, Hebung der Waldgrenze und Verschiebung der Vegetationszonen um bis zu 400 m oder etwa Trockenschäden an Waldbäumen. Nur durch rasche und geeignete Maßnahmen kann diesen massiven Veränderungen entgegengetreten werden. Die Wurzeralm NaturErlebnisWelt soll das Bewusstsein für die Verletzlichkeit der Alpen schärfen, denn nur unter der Mithilfe Aller, haben sowohl die Wurzeralm als auch die Alpen eine Zukunft.

Höhenprofil

Kontakt & Service

Pyhrn-Priel Tourismus GmbH
Stiftsplatz 7
4582 Spital am Pyhrn

Telefon: +43 7563 249-99
Fax: +43 7563 249-20
E-Mail: spital@pyhrn-priel.net
Web: www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at

Wir sprechen folgende Sprachen

Deutsch
Englisch

Tour - Details

Details - Wandern

  • Themenweg

Anreise

Erreichbarkeit/Anreise

Parkplatz der Wurzeralm Standseilbahn Talstation und Auffahrt mit der Standseilbahn!

Anreise

Eignung

  • Für Gruppen geeignet
  • Für Schulklassen geeignet
  • Für Kinder geeignet (jedes Alter)
  • Kinderwagentauglich

An der Strecke

Das familienfreundliche Haus ist idealer Ausgangspunkt für viele Urlaubsaktivitäten im Sommer und Winter.

Herzlich Willkommen im Berghotel Sonnalm auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn!

Herzlich Willkommen im gemütlichen Bergrestaurant direkt beim Ausstieg der Standseilbahn auf 1400m.

Herzlich Willkommen im ÖAV-Berggasthaus Linzerhaus in Spital am Pyhrn!

Herzlich Willkommen im Naturfreundehaus Wurzeralm in Spital am Pyhrn!

Das Linzerhaus liegt mitten im Schi- und Wandergebiet Wurzeralm auf 1400m Seehöhe und ist von der Talstation in 1:15 Std auf gutem Wege, oder in wenigen Minuten mit der modernen Standseilbahn...

Herzlich Willkommen im Berghotel Almflüh auf der Wurzeralm in Spital am Pyhrn!

Wer die urig gemütliche Hütte sucht, für den ist die Wiederlechnerhütte auf der Wurzeralm ein Geheimtipp.

Gegenüber Usern

1.    Die vorgestellten Touren zum Wandern, Walken, Rad- bzw. Rennradfahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Reiten, Klettern, Langlaufen, Gehen von Ski- oder Schneeschuhtouren etc. sind als unentgeltliche Tourenvorschläge zu sehen und dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Wir haben keine Absicht, mit Usern dieser Website einen Vertrag abzuschließen. Durch die Nutzung der Daten kommt kein Vertrag mit uns zustande.


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2.    Manche Touren führen über Straßen, auf denen üblicher Verkehr herrscht. Bitte beachten Sie, dass dadurch ein erhöhtes Gefahrenpotential besteht, das durch entsprechende Vorsicht und richtiges Einschätzen und Umsetzen der eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann. Benutzen Sie deshalb eine Ihnen unbekannte Tour langsam und mit besonderer Vorsicht. Achten Sie ständig auf mögliche Gefahrenquellen und beobachten Sie durchgängig den Verkehr. Verlassen sie die beschriebenen Routen nicht.


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Es gelten die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Jeder Nutzer (z.B. Radfahrer, Motorradfahrer) ist in eigener Verantwortung für die Einhaltung dieser Regeln, für den ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrrades / Fahrzeuges und dessen ausreichender Ausstattung (Licht, Bremsen, etc.) zuständig. Jeder Nutzer hat zudem in eigener Verantwortung für die Einhaltung einer den Umständen und dem eigenen Können angemessenen Geschwindigkeit und eines ausreichenden Abstandes zum Vordermann zu sorgen. Wir raten ausdrücklich dazu, stets auf Sicht zu fahren, einen Helm und reflektierende Kleidung (o.ä.) zu tragen sowie eine zulässige Fahrradbeleuchtung zu verwenden.


3.    Sämtliche Touren erfordern eine sehr gute körperliche Konstitution und Kondition sowie eine ausführliche Vorbereitung. Wir empfehlen ausdrücklich, die Touren nur bei optimaler Gesundheit zu fahren.


Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Unfall- und Haftpflichtversicherung. Verwenden Sie einen Fahrrad-Computer, der die Tageskilometer anzeigt und auf das jeweilige Vorderrad geeicht ist.


4.    Speziell für Mountainbiker - Fair Play Regeln:


Mountainbiken gehört zu den schönsten Freizeitsportarten in freier Natur. Beim Biken und auf Mountainbiketouren lassen sich Berge und Seen, Almen und Hütten ganz neu erfahren. Einige Regeln für das Fair Play im Wald helfen, beim Mountainbiken konfliktfrei unterwegs zu sein.


a.    Fußgänger haben Vorrang: Wir nehmen Rücksicht und sind freundlich zu Fußgängern und Wanderern. Bei Begegnungen benützen wir die Fahrradklingel und fahren langsam vorbei. Ohnehin meiden wir stark begangene Wege. Rücksicht auf die Natur: Wir hinterlassen keine Abfälle.

b.    Auf halbe Sicht fahren: Wir fahren mit kontrollierter Geschwindigkeit, bremsbereit und auf halbe Sicht, besonders bei Kurven, weil jederzeit mit Hindernissen zu rechnen ist. Fahrbahnschäden, Steine, Äste, zwischengelagertes Holz, Weidevieh, Weideroste, Schranken, Traktor-Forstmaschinen, Fahrzeuge von Berechtigten sind Gefahren auf die wir gefasst sein müssen.

c.    ‚Don´t drink and drive!’ Kein Alkohol auch beim Mountainbiken. Rücksicht an der Raststation (Umgang mit Radständer, verschmutzten Schuhen oder Kleidung).

Erste Hilfe leisten ist Pflicht!

d.    Markierte Strecken, Fahrverbote und Sperren: Halte dich an markierte Strecken und Absperrungen und akzeptiere, dass diese Wege primär der land- und fortwirtschaftlichen Nutzung dienen!

Sperren sind oft unvermeidbar und in deinem eigenen Interesse. Rad fahren abseits der Route und außerhalb der freigegebenen Zeiten ist strafbar und macht uns zu illegalen Bikern.

e.    Wir sind Gäste im Wald und benehmen uns wie Gäste, auch gegenüber dem Forst- und Jagdpersonal. Beim Mountainbiken sind Handy und Musik-Player tabu! Volle Aufmerksamkeit ist gefragt.

f.    Vermeiden wir unnötigen Lärm. Aus Rücksicht auf die frei lebenden Tiere fahren wir nur bei vollem Tageslicht. Wir fahren prinzipiell immer (auch bergauf) mit Helm! Notfallpaket mitnehmen: Wir führen immer ein Reparaturset und Verbandszeug mit.

g.    Richtige Selbsteinschätzung: Wir überfordern uns selbst weder in fahrtechnischer noch in konditioneller Hinsicht. Nimm Rücksicht auf den Schwierigkeitsgrad der Stecke und schätz deine Erfahrungen und dein Können als Biker genau ein (Bremsen, Klingel, Licht)!

h.    Weidegatter schließen: Wir nähern uns dem Weidevieh im Schritttempo und schließen nach der Durchfahrt sämtliche Weidegatter. Vermeiden wir Flucht- und Panikreaktionen der Tiere. Dem Vergnügen und der sportlichen Herausforderung auf dem Berg und im Wald steht damit nichts mehr im Wege!

i.    Straßenverkehrsordnung: Auf allen Mountainbikestrecken gilt die Straßenverkehrsordnung (StVO), die wir einhalten. Unser Rad muss deshalb technisch einwandfrei und der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgestattet sein, also mit Bremsen, Klingel, Licht. Wir kontrollieren und warten unsere Mountainbikes ohnehin regelmäßig.


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• Startpunkt

• Detaillierte Streckenbeschreibung

• Distanz/Gesamtlänge 

• Schwierigkeitsgrad

• Gefährliche Stellen

• Durchschnittliche Fahrdauer

• Höhenmeter

• Endpunkt.

Wenn möglich, geben Sie zudem ein Höhenprofil an.

 

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Wanderweg
Startort: Spital am Pyhrn

Dauer: 2 h

Länge: 5.9 km

Höhenmeter: 104m

Schwierigkeit:

Panorama: