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Regionskonzept 2020

Masterplan Touristische Standortsicherung Region Pyhrn-Priel 2020 mit Start 2011

Gemeinsam mit den neun Bürgermeistern der Region Pyhrn-Priel haben sich Tourismus- und Wirtschaftsverantwortliche für die Ausarbeitung eines Regionskonzeptes zur langfristigen Standortsicherung Pyhrn-Priel entschlossen.

Organisiert wurde die touristische Standortentwicklung von der Geschäftsstelle Steyr-Kirchdorf der RMOÖ (Regionalmanagement OÖ GmbH). Der Hintergedanke dieses Schrittes ist schnell und einfach erklärt: Wo will sich die Region Pyhrn-Priel in den nächsten Jahren positionieren und welchen Weg will man dazu einschlagen.

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Um diese Fragen zu klären, hat sich im ersten Schritt eine Steuerungsgruppe, bestehend aus den beiden Sprechern, KommR. Wolfgang Schürrer und Bgm. Helmut Wallner, sowie 16 weiteren Mitgliedern, gebildet. Aufgabe dieser Gruppe war es, den gesamten Prozess – von der Ausschreibung des Beraterteams über Zwischenpräsentationen bis hin zur Schlusspräsentation – zu begleiten. In weiterer Folge wurden Expertengespräche mit regionalen und überregionalen Meinungsbildnern sowie Vertretern diverser Interessensgruppen geführt, um unterschiedlichste Meinungen in das Regionskonzept miteinzubinden. Schwerpunkte der darauffolgenden „Zukunftswerkstatt“, an der in etwa 80 Personen aus Tourismus, Handel, Gewerbe und Wirtschaft teilnahmen, lag in der Beantwortung folgender Fragen:

  • Worauf sind wir stolz?
  • Was kann man verbessern?
  • Welche Entwicklungen kommen auf uns zu?
  • Was wollen wir erreichen und wofür stehen wir in Zukunft?
  • Welche Gemeinsamkeiten haben wir?

Unter Einbezug dieser Fragen ist das Ziel, künftig eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie einen Ausbau des Wertschöpfungspotentials zu erzielen. Weitere Punkte, die im Zuge des Prozesses erarbeitet wurden sind eine Standortbewertung, die Evaluierung bestehender und neu angedachter Projekte sowie unterschiedlichste Szenarien unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher, wertschöpfungsrelevanter und beschäftigungsrelevanter Aspekte und eine regionalwirtschaftliche Effektprognose. Auch künftige Einflüsse des Klimawandels und des demografischen Wandels spielten während des halbjährigen Vorganges, der von dem externen Expertenteam der Firma Kohl & Partner Tourismusberatung und CIMA Austria begleitet wurde, eine Rolle.